Apr 20
Heute morgen habe ich in der FAZ Sonntagszeitung einen Artikel gelesen, der mich auf Grund meiner momentanen Vorlesung in Volkswirtschaftslehre besonders interessiert hat. Der Artikel von Jürgen Kaube war überschrieben mit: “Glück allein macht nicht vermögend” und ging auf die Studien dreier amerikanischer Psychologen ein, die sich die Frage gestellt haben, ob es auch ein optimales Glücksniveau geben kann, also einen Punkt ab dem ein weiterer Zuwachs von Glück nicht mehr vorteilhaft wäre. Mit anderen Worten: Kann man auch zu glücklich sein?
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