Sep 29
Wir suchen zum 01.11. oder später für unsere schöne Wohnung in Paderborn-Wewer einen Nachmieter.
- 3Zi. Dachgeschoß-Wohnung, ca. 70qm, in Sackgasse gelegen
- Badezimmer mit Dusche u. Vollbad, Kellerraum, Autostellplatz
- großer überdachter Balkon über die ganze Hausbreite
- vor gerade 10 Monaten schön renoviert/tapeziert
- Laminat im Schlafzimmer/Büro, Parkett im Wohnzimmer, Fliesen in Flur und Bad
UPDATE:
Die Wohnung ist weg.
Jul 03
Wie man an meinen letzten beiden Blogeinträgen erkennt, versuche ich momentan ein Projekt auf Rails 2.1 umzustellen. Das ist nicht all zu schwer, da wir das Projekt vorher auf Rails 2.0 laufen hatten, allerdings gibt es doch einige Stellen die mich wundern.
Zum Einen lief Gettext nach der Umstellung nicht mehr und jetzt auch acts_as_taggable_on_steroids nicht mehr. Beim Aufruf von xyz.tag_list gab es eine Fehlermeldung:
stack level too deep
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Jul 01
Mit Rails2.1 und gettext gibt es anscheinend einige kleine Probleme. Beim Start des Servers kam es bei mir immer zu der Meldung:
undefined method `init_gettext' for ApplicationController:Class
Gelöst werden kann dies, indem man im Verzeichnis config/initializers eine Datei gettext.rb anlegt mit folgendem Inhalt:
require 'gettext/rails'
module ActionView
class Base
delegate :file_exists? , :to => :finder unless respond_to?( :file_exists? )
end
end
Jun 26
Ohne jetzt hier wieder den alten Kampf zwischen WebORB und RubyAMF als Schnittstelle zwischen Ruby und Flex anzufachen, wollte ich hier etwas aus unserer eigenen Erfahrung berichten.
Vor einiger Zeit sind haben wir ein größeres Projekt von WebORB auf RubyAMF umgebaut. Wir hatten die Anwendung zuerst mit WebORB aufgebaut, da das WebORB besser gepflegt schien und RubyAMF nicht mehr weiter entwickelt wird (jedenfalls nicht vom ursprünglichen Entwickler und nicht momentan, wer weis was die Zukunft bringt). Doch mit der Zeit stellten wir fest, dass WebORB seeehr langsam ist und ausserdem sehr speicherhungrig. Wir haben ein System mit mehreren Mongrel-Instanzen laufen, dass von einem monit überwacht wird.
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Jun 08
An so Abenden wie heute frage ich mich, wie man als Mensch sich über einen Sieg über Polen genauso freuen kann, wie über den Sieg der gesamten Fußball-Europameisterschaft.
Sind die Fußballfans von heute bereits so leicht zufriedenzustellen? (Stichwort: Nutzenpräferenzierung, siehe einige Einträge zurück
) Mit einem einzigen Sieg über eine Mannschaft, die schon seit 1980 nicht mehr gegen Deutschland gewonnen hat?
Dann verstehe ich auch, wieso die Nationalmannschaft immer gegen Mannschaften wie Malta, die Färöer-Inseln, Luxemburg und Österreich spielt. Da gewinnt man wenigstens und damit sind alle Fans überglücklich, blockieren die Strassen und die Polizei steht daneben, anstatt den Verkehr zu regeln.
Schade, wenn schon solche, streckenweise bescheidenen Spiele bei den Fans derartige Begeisterungsstürme auslösen.
Jun 06
Wieder zurück aus China und schon fleißig am arbeiten!
Nachdem wir 3 Wochen Urlaub in China gemacht haben, ohne den Laptop mit zu nehmen und überhaupt nicht ans arbeiten zu denken, bin ich jetzt seit 1 Woche wieder hier und schon wieder fleißig dabei. Vor ein paar Tagen gabs ein neues Projekt von einem Web2.0-Startup, wobei meine beiden Chefs meinten, es wäre gut wenn ich für dieses Projekt als Projektleiter fungiere, also Ansprechperson bin, die Arbeiten koordiniere und gleichzeitig natürlich auch noch programmiere. Spaß machen tuts, im Moment läufts aber auch noch ganz gut. Wer weis wie es zum Abgabetermin hin wird
Ausserdem habe ich heute mit meinem Chef einen kleinen Workshop zum Thema OpenID bei einem großen, bekannten Telefon-/Handy-Konzern gegeben, wobei ich nur den kleineren Teil der Praxis und der Umsetzung mit RubyOnRails durchgeführt habe. Das hieß heute morgen um 5 Uhr aufstehen und um 6 Uhr mit dem Zug nach Düsseldorf. Solange auf den Beinen zu sein, hinterlässt so langsam seine Spuren und ich freue mich nachher ins Bett zu fallen.
Zu unseren Ausführungen zu OpenID mit RubyOnRails werde ich demnächst näheres berichten, wenn die Zeit zum ordentlichen bloggen wieder reicht.
Apr 29
Gestern abend wurde uns telefonisch mitgeteilt, dass unser Flieger nach Peking 2,5h eher fliegt. Schön einerseits, da wir dann schon 9Uhr Ortszeit in Peking ankommen, schlecht andererseits, da der Zug zum Flughafen schon gebucht ist und ca. 1/2h später am Bahnhof ankommt als das Flugzeug abhebt.Großartig.Also bei AirBerlin anrufen und nachfragen was möglich ist (vielleicht ein kleiner Gutschein für den nächsten Flug), schließlich muss ich jetzt 15EUR Stornierungsgebühr bezahlen und ein neues Ticket kaufen. Nach mehrmaligen Nachfragen der Callcenter-Frau bei ihrem Vorgesetzten aber die Ernüchterung:
Mit Flugzeitänderungen muss man immer rechnen, Herr Reike. Wir sind nur dafür verantwortlich, dass Sie von Düsseldorf nach Peking kommen.
Na danke! Ich hab ja schon nicht viel erwartet (Rail&Fly Tickets wären schön gewesen), aber so wenig?Nicht mal einen kleinen Gutschein für einen Kaffee am Flughafen oder sowas?Das finde ich schon sehr schade und AirBerlin/LTU hat damit einen zwei Kunden verloren.
Apr 20
Heute morgen habe ich in der FAZ Sonntagszeitung einen Artikel gelesen, der mich auf Grund meiner momentanen Vorlesung in Volkswirtschaftslehre besonders interessiert hat. Der Artikel von Jürgen Kaube war überschrieben mit: “Glück allein macht nicht vermögend” und ging auf die Studien dreier amerikanischer Psychologen ein, die sich die Frage gestellt haben, ob es auch ein optimales Glücksniveau geben kann, also einen Punkt ab dem ein weiterer Zuwachs von Glück nicht mehr vorteilhaft wäre. Mit anderen Worten: Kann man auch zu glücklich sein?
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Apr 08
In den letzten Tagen habe ich bei Indiginox unsere erste Facebook-Applikation programmiert. Heute war der Tag der Veröffentlichung auf Facebook und damit haben wir den Lebenstraum meines Chefs erfüllt
Where Did I Leave It?
Diese Applikation nutzt die Weisheit der Masse, um verlorene Dinge wieder zu finden. Wie das?
Ein User der etwas wiedergefunden hat, geht auf http://apps.facebook.com/wheredidileaveit und speichert den Fundort ab. Sucht ein anderer Benutzer z.B. nach seinem Mobiltelefon, so erhält er als Ergebnis die Orte an denen andere ihr Mobiltelefon wiedergefunden haben. Diese Fundorte werden in einer Tag-Cloud dargestellt, wobei die häufigsten Orte größer dargestellt werden. Dadurch erhält der Suchende wertvolle Tipps, an welchen Stellen er noch suchen könnte.
Um so mehr Personen diese Applikation nutzen, um so genauer werden die Suchergebnisse, da natürlich repräsentativere Aussagen zum möglichen Fundort eines Objekts gemacht werden können.
Die Anwendung wurde mit RubyOnRails entwickelt und daraufhin in Facebook eingebaut. Dabei kam das Rails-Plugin rfacebook zum Einsatz, dass eine einfache Einbindung von Rails-Projekten in Facebook ermöglicht. Ausserdem werden neue Einträge zu Fundorten im Facebook Mini-Feed des Users und per Twitter-Feed (Username: wheredidileave) ausgegeben. Diese Anwendung ist ein Beispiel für die Integration verschiedenster aktueller Web2.0-Anwendungen und deren Möglichkeiten.
Die Anwendung wurde heute freigegeben und ist nun für jeden Facebook-User zugänglich.
Where Did I Leave It?
Apr 05
Schonmal versucht die ersten 100 Einträge in einem Array so zu löschen?
Ich tats und verwunderte mich warum die Einträge in dem Array anscheinend willkürlich gelöscht wurden. Tataa, nach halbstündiger Ärgerei die Lösung:
Wie blöd, aber dadurch soll man ja am Besten lernen :-/