Jun 26

Ohne jetzt hier wieder den alten Kampf zwischen WebORB und RubyAMF als Schnittstelle zwischen Ruby und Flex anzufachen, wollte ich hier etwas aus unserer eigenen Erfahrung berichten.

Vor einiger Zeit sind haben wir ein größeres Projekt von WebORB auf RubyAMF umgebaut. Wir hatten die Anwendung zuerst mit WebORB aufgebaut, da das WebORB besser gepflegt schien und RubyAMF nicht mehr weiter entwickelt wird (jedenfalls nicht vom ursprünglichen Entwickler und nicht momentan, wer weis was die Zukunft bringt). Doch mit der Zeit stellten wir fest, dass WebORB seeehr langsam ist und ausserdem sehr speicherhungrig. Wir haben ein System mit mehreren Mongrel-Instanzen laufen, dass von einem monit überwacht wird.
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Jun 08

An so Abenden wie heute frage ich mich, wie man als Mensch sich über einen Sieg über Polen genauso freuen kann, wie über den Sieg der gesamten Fußball-Europameisterschaft.

Sind die Fußballfans von heute bereits so leicht zufriedenzustellen? (Stichwort: Nutzenpräferenzierung, siehe einige Einträge zurück :-) ) Mit einem einzigen Sieg über eine Mannschaft, die schon seit 1980 nicht mehr gegen Deutschland gewonnen hat?

Dann verstehe ich auch, wieso die Nationalmannschaft immer gegen Mannschaften wie Malta, die Färöer-Inseln, Luxemburg und Österreich spielt. Da gewinnt man wenigstens und damit sind alle Fans überglücklich, blockieren die Strassen und die Polizei steht daneben, anstatt den Verkehr zu regeln.

Schade, wenn schon solche, streckenweise bescheidenen Spiele bei den Fans derartige Begeisterungsstürme auslösen.

Jun 06

Wieder zurück aus China und schon fleißig am arbeiten!

Nachdem wir 3 Wochen Urlaub in China gemacht haben, ohne den Laptop mit zu nehmen und überhaupt nicht ans arbeiten zu denken, bin ich jetzt seit 1 Woche wieder hier und schon wieder fleißig dabei. Vor ein paar Tagen gabs ein neues Projekt von einem Web2.0-Startup, wobei meine beiden Chefs meinten, es wäre gut wenn ich für dieses Projekt als Projektleiter fungiere, also Ansprechperson bin, die Arbeiten koordiniere und gleichzeitig natürlich auch noch programmiere. Spaß machen tuts, im Moment läufts aber auch noch ganz gut. Wer weis wie es zum Abgabetermin hin wird :-D

Ausserdem habe ich heute mit meinem Chef einen kleinen Workshop zum Thema OpenID bei einem großen, bekannten Telefon-/Handy-Konzern gegeben, wobei ich nur den kleineren Teil der Praxis und der Umsetzung mit RubyOnRails durchgeführt habe. Das hieß heute morgen um 5 Uhr aufstehen und um 6 Uhr mit dem Zug nach Düsseldorf. Solange auf den Beinen zu sein, hinterlässt so langsam seine Spuren und ich freue mich nachher ins Bett zu fallen.

Zu unseren Ausführungen zu OpenID mit RubyOnRails werde ich demnächst näheres berichten, wenn die Zeit zum ordentlichen bloggen wieder reicht.